Archiv für den Monat: Juli 2009

Informationen

Wo viele Hasen arbeiten gibt es auch viel Informationen weiterzugeben. Beliebt hierfür sind sogenannte Whiteboards, also sozusagen schwarze Bretter in Weiß 😉

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So manchen juckt es in den Fingern und wenn es die spärliche verbleibende Zeit, in der man nicht intensiv und angestrengt arbeitet, erlaubt, wird die eine oder andere nicht so ernst zu nehmende Information notiert – wie die Tarot Hotline zu Umzugsfragen 🙂

Gartenparty bei Christoph

Zunächst sah es so aus als würden wir sehr nass werden, aber im Laufe des Samstags klarte es immer weiter auf und die Sonne beglückte das Partyvolk mit Wonne. Neben Viehzeug wurden auch Marshmallows gegrillt, eine nicht unerhebliche Menge Bier konsumiert und schließlich neben Vodka-Lemon auch der ein oder andere Whiskey on the Rocks geleert. Um Halb vier in der früh verschlug es uns dann in unser fahrbares Bett wo wir es bis 9 Uhr aushielten. Das Frühstücksbuffet wurde dann von dem gelben Typ mit der Clownsmaske und dem großen M kredenzt.

Kaffee bei Angelo

Wurden heute von Angelo bekocht und dabei sind gut satt geworden 😉 Jetzt gibt’s noch einen Kaffee aus der Senseo zum Nachtisch.

Der Atombunker

Der Hase hatte jüngst die Chance, seinen zukünftigen Arbeitsplatz in Augenschein zu nehmen. Also eigentlich sollte er schon längst dort sitzen, aber durch widrige Umstände im Klüngelland gibt es fast zwei Jahre Verzögerung beim Bau des neuen ******* in welchem der Hase seine Möhrchen verdient. Geschockt vom neuen Büro kann man auf zweierlei Wegen sein, zum Einen sitzt man auf dem Präsentierteller und das werte Publikum schaut einem beim Nasebohren zu („Bei *** und *** sitzen Sie in der ersten Reihe – bei *** und *** sind sie mittendrin statt nur dabei“ 🙂

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Nicht daß das das Schlimmste wäre, nein, das Büro hat zum Anderen auch noch den Charme eines Atombunkers (alternativ: Schlachtzimmer, Arztzimmer, Klapsmühle, Leichensaal). Weiße Wände, weiße Möbel und weiße Türen. Wenigstens ein hübsch natürlich grün leuchtendes Notausgangsschild, damit man bei ausgeschaltetem Licht während des Büroschlafs die Tür zum raushoppeln findet.

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Das kommt mir spanisch vor

Da fährt man nichts ahnend durch das schöne Bonn und sieht im Autoradio eine unbekannte RDS Kennung und schaltet neugierig geworden einfach mal um. Siehe Da, wildes spanisches Gebrabbel auf zwei verschiedenen Stationen, inklusive Stereo und RDS Kennung. Man nennt es Sporadic-E Übertragungen, bei denen durch bestimmte Wetterphänomene die von weit her kommenden  Rundfunkwellen der Radiostationen in der Atmosphäre hunderte bis tausende Kilometer überwinden können, obwohl das klassische UKW Signal sich normalerweise nur quasioptisch, also in theoretischer Sichtweite des Sendeturms, ausbreitet. Der Hase hatte bisher davon lediglich gelesen, umso erfreuter war er, als er das tatsächlich einmal erleben durfte. Aber da hat ja wieder mal keiner Verständnis für („Wenn Du spanisches Radio hören möchtest, surf doch im Internet eine Spanische Station an“) …

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Hallo Welt!

Darauf hat die Welt gewartet – Das Hasenblog! Was macht man mit seinen 5 Datenbanken, die einem der Provider zugesteht? Eine geht fürs Forum drauf und die anderen langweilen sich. Also muß nun WordPress ran und und den Datenbankserver mit weiterem sinnlosen Inhalt füllen. Der Hase wünscht allen Lesern viel Spaß beim Lesen!