Der Windfang im Hasenbau war ein etwas mehr als (Eingangs-)tür breiter schmaler Raum. Im Begegnungsverkehr mussten also regelnde Maßnahmen ergriffen werden, um den rein- gegenüber den raushoppelnden Hasen Vorhoppel zu gewähren. Also haben wir uns entschlossen, den Windfang zu vergrößern, indem wir den benachbarten (ebenso kleinen) Abstellraum integriert haben. Dazu musste die Trennwand heraus

Dumm nur, dass die Elektroleitung für das gesamte Erdgeschoß durch diese Wand lief. Also flugs erstmal die vorhandenen Leitungen freigelegt und mit Wagoklemmen verbunden, Zeit für einen neuen Unterputzverteiler, der dann auch die neu abzutrennende spätere Abstellkammer mit billigem französischen Atomstrom versorgen wird, wird erst am Montag sein.

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Puttin on the Ritz
Im Schlafzimmer war in der Tapete ein horizontaler Riss zu sehen, welcher sich nach Ablösen der Tapete als von tiefer kommend entpuppte. Also wurde der entsprechende Bereich freigelegt und siehe da, der Übergang von Ringanker zur Außenwand hatte sich ein wenig gesetzt.

Also wurde mit einer Gewebematte und ausreichend Speiß das Unheil beseitigt, damit die andere Mannschaft dort schnell wieder übertapezieren kann.

Zeitreise
Im Wohnzimmer fanden sich mindestens fünf aufeinander geklebte Tapeten in den Stilen der jeweiligen Epochen, die Hasen haben quasi eine Reise in die Vergangenheit gemacht. Da wir jedoch in die Zukunft hoppeln wollen, haben wir kurzentschlossen die ganze Pracht herniedergerissen und werden das Wohnzimmer beizeiten neu tapezieren (mit einer einzigen Schicht Tapete sollte das auch gelingen …)

Da ist Musike drin
Bekanntermaßen geht ja mit Musik alles ein wenig besser. Also schnappt sich die Hasenschwester kurzerhand den elterlichen Ghettoblaster um im Rhythmus der Musik anschließend den Farbroller zu schwenken und die Schlafhöhle in beruhigendem gelbtönen zu verschönern.

Durchbrochen
Heute war es dann soweit, der zweite Sturz wurde vom Häsinnenpapa auf der Küchenseite montiert, während die beiden Hasen im örtlichen Baumarkt noch ein paar Kleinigkeiten für einige wenige hundert Möhrchen gekauft haben. Wie zum Beispiel Farbe, Eimer, Kabelkanäle, Schaufeln usw.
Es muss jetzt nur noch der ehemalige Sturz der Durchreiche weggeflext werden, was auch in Kürze geschieht sobald eine Handtrennscheibe aufgetrieben ist..
Das Ergebnis sieht dann schlussendlich einige Stunden später sehr ansehnlich aus und muss nur noch im nächsten Arbeitsgang anfang der Woche verputzt werden.

Fern sehen und hören
Ein moderner Hasenbau soll ja bekanntlich auch die modernen Medien wie Fernsehen und Radio (das ist Fernsehen ohne Bild, für die jungen Karnickel die das im Empedrei Zeitalter nicht mehr wissen) nutzen. Also braucht es dafür auch die den aktuellen Normen entsprechenden Anschlüsse in der entsprechenden Zimmerecke. Sowas hat der Hase eigentlich noch nie gesehen, wie heisst es so schön, da staunt der Laie und wundert sich der Fachmann. In diesem Sinne: Und vergessen Sie nicht, Ihre Antenne zu erden.

Mit dem Kopf durch die Wand
Die Häsin hat sich einen Durchgang von der Kochhö[l|h]le in die Esshöhle gewünscht. Da der Häsinnenpapa weiß, wie man Höhlen umbaut, wurde flugs ein Betonsturz und schweres Gerät herangeschafft und das Guckloch in der Wand soweit vorbereitet, dass man demnächst auch mit Leckereien hindurchgehen kann. What a Dreck. Aber es wird …

Es geht los
Heute haben wir die Hausübergabe mit der Voreigentümerin gemacht und nun sind wir „drin“ in unserem Hasenbau. Nun noch einmal in der Möhrenfabrik arbeiten und dann in den nächsten Tagen alles für den anstehenden Einzug vorbereiten. Wir haben uns viel vorgenommen.
Stillgestanden
Wenn einem das Arbeitszimmer abhanden gekommen ist, man aber als moderner Hase mit der Zeit gehen und nicht auf elektronische Kommunikation verzichten möchte, bleibt einem nur zu improvisieren. Die (eigentlich leeren) Sideboards aus dem Arbeitszimmer geben nun ein prima Stehpult und der Möhren- Apfelabakus hat ein neues Plätzchen im Wohnzimmer gefunden. An der Seite des Milkahasen, weil die echten ja immer die Höhle verlassen müssen um Möhrchen zu verdienen.
Die Wanne ist voll
Naja eher die Garage… Um die 18 Umzugskartons und diverser Kleinkram nehmen nahezu das gesamte restliche Volumen unserer Garage ein. Hinzu kommen noch einige Dutzend Bücher in Kisten und Beuteln. Aber was in der Wanne, äh Garage ist, müssen wir am geplanten Umzugstag (22.08.) nicht noch drei Etagen runterschleppen.
