Nix als heiße Luft …

… und das muss noch nicht einmal schlecht sein. Die Häsin liebäugelte schon länger mit der Anschaffung einer Heißluft-Fritteuse, denn mal eben ein paar Nuggets für den Klopfer oder Pommes für die Hasen machen bedeutete bislang immer: Backofen ausräumen, vorheizen, gefrorene Möhrchen in den Ofen und und und.

Heisse Luft

Nun wird einfach das Benötigte in die elektrische Fresschen-Sauna geworfen, und nach wenigen Augenblicken ist das fettarme Mahl knusprig zubreitet und kann den hungrigen Nagern serviert werden.

Unverhofftes Prost

Am heutigen Mittwoch staunten die Hasen nicht schlecht, als sie vor der Haustür eine Palette Puntigamer (das „heilige“ Bier) vergefunden haben.

Nach kurzem Überlegen war klar – die Hasenschwester war jüngst in Skiurlaub im gelobten Land und brachte dem Bruderhasen ein kleines Mitbringsel mit. Ganz herzlichen Dank dafür *Bussi*

Wir fahren mit dem Bus

Nach diversen Experimenten mit gebrauchten Fahrzeugen hat sich der Papahase dieses Jahr durchgerungen, doch entgegen seiner sonstigen Einstellung zum fahrenden Untersatz einen Neuwagen zu erwerben. Die Überlegung war, die Funktionen Zugfahrzeug, Kombi und Transportmöglichkeiten unter einen Hut zu bringen. Dabei sind wir dann letztendlich beim Klassiker, dem VW Bulli gelandet.

Wir fahren Bus

Nun kann der nächste Urlaub kommen. Der kleine Hase hat auch bereits seinen Platz in der zweiten Reihe gefunden, von wo aus er in der Mitte eine prima Aussicht nach vorne hat.

Wickelfisch ist köstlich

In einem aktuellen Verbrauchermagazin fand die Häsin dieses leckere Rezept. Seelachs in Parmaschinken an Kohl, garniert mit Zitronen-Parmesan-Petersilien-Pesto. Der herrliche Duft des Pestos strömte durch die Hasenhöhle und verbreitete Vorfreude auf den Gaumenschmaus.

Fisch in Schinken

Nur der kleine Klopfer konnte sich nicht so richtig mit dem Gericht anfreunden und musste alternativ bemahlzeitet werden.

Frohe Weihnacht

Ruhig ist es im Hasenblog gewesen – nach vielen Jahren des Stillstandes kam ich heute dazu, die Blog-Software auf einen aktuellen Stand zu bringen. Praktischerweise ist gerade auch irgendwie Weihnachten, so dass die Hasen dem geneigten Leser ein fröhliches Lichterfest wünschen.

xmas17

Da eine Lichterkette nicht gereicht hat, mussten wir stückeln und haben nun zwei verschiedene Farben im Baum. Der Häsin gefiel es nicht so sehr aber ich sah es pragmatisch: Hauptsache Licht 🙂

Die Wanne ist voll …

… oder eher die Wand. Der Fliesenspiegel in der Dusche erhob sich nur bis in etwa auf Augenhöhe. Der parasitäre Wasseranteil beim Waschen der Haare ergoss sich somit immer auf die oberhalb des Fliesenspiegels befindliche Tapete, welche – trotz wasserfester Farbe – zu modern anfing.

Also fassten die Hasen den Beschluss, die Fliesen um zwei Reihen aufzustocken. hierzu musste die alte Tapete in entsprechender Höhe zunächst entfernt werden:

Im Anschluss wurden zwei Reihen mechanisch passender aber farblich leider leicht abweichender Fliesen neu angeklebt.

Nach dem trocknen des Klebers werden die Fugen verfüllt, dafür dass der Hase dies zum ersten Mal gemacht hat, ist das Ergebnis gar nicht so schlecht geraten …

… allerdings wird im Falle einer Wiederholung des Fugens dann anstelle des Moosgummibretts ein Rakel mit Gummilippe treten, denn das Moosgummi hat den Hasen nicht überzeugt.

Im Prinzip könnte man nun die beiden neuen Fliesenreihen mit der gleichen nachträglich aufgebrachten Fliesenfarbe, wie die bestehenden, lackieren, aber da das Badezimmer in einigen Jahren eh neu gemacht werden soll, belassen wir es bei der reinen Funktion …

Lorbeerblätter

Zu unserer Vermählung schenkten uns meine lieben Kollegen eine stattliche Anzahl von Kirschlorbeerpflanzen. Die Hasen hatten nämlich lange geplant, den maroden Holzzaun im Vorgarten durch eine Grüninstallation zu ersetzen.

Der Kollege Holgi hatte das passende Fahrzeug und brachte uns die Pflanzen eines Samstag nachmittags vorbei …

… und der Hase verbrachte einen weiteren Nachmittag damit, die jungen Pflänzchen im Vorgarten einzupflanzen. Wenn sie erst einmal eine gewisse Höhe erreicht haben, und daher als Sichtschutz fungieren können, werden wir ein Bänkchen in den Vorgarten stellen und können fortan die Abendsonne auch vor dem Haus genießen, ohne das Gefühl zu haben, beobachtet zu werden.

An dieser Stelle möchten wir noch einmal herzlichen Dank allen Beteiligten an dieser klasse Idee sagen!

Es klopft …

.. und herein (oder besser: heraus) kam ein kleiner süßer Klopfer. Die Mamahäsin und der Papahase sind ganz doll stolz und müssen jetzt ganz furchtbar viel lernen …

Es ist angerichtet

Die Hasenmama aus Berlin war fleißig und hat für die Höhle des kleinen Klopfers einen Vorhang genäht. Den Stoff hatten die Hasen zwar schon vor einiger Zeit ausgesucht und gekauft, aber das Nähen trauten sie sich selbst nicht zu, da es an Erfahrung mangelte. Eines Tages scholl der Postbote und brachte ein riesiges Paket. Schwupps geöffnet und umgehend aufgehangen und schon wirkt das Kinderzimmer sehr viel wohnlicher.

Also kleiner Klopfer, Du kannst jetzt kommen …

Tear down this wall

Im Anschluss an den Bau der Sichtschutzwand im letzten Jahr haben wir die riesige Efeuwand direkt an der Terrasse entfernt. Übrig blieb ein kleines Mäuerchen, welches – bis auf eine optische Begrenzung der Terrasse – keine Funktion hatte:

Also musste die Mauer weg, da wir den direkten Zugang hinter das Haus zur Garage und den verschiedenartigen Sekundärrohstoffauffanggefäßen Mülltonnen haben wollten. Der Hase ging zunächst blauäugig mit dem japanischen Stemmhammer an das Vorhaben heran, musste jedoch rasch feststellen, dass hier nur mit roher Gewalt und einem 5 Kg Vorschlaghammer wirklich etwas zu bewegen war. Der Hammer hatte ja während der Umbauphase beim Einzug gute Dienste geleistet.

Schlussendlich lag die Mauer dann am Boden, später in der elchgetriebenen Kutsche und zum Schluss auf der Bauschuttdeponie, wo sie keine Hasen mehr stört.