Nachdem unser neuer Stubentiger nun immer häufiger wehmütig nach draußen in den Garten schaut und dabei auch das ein oder andere klägliche Maunz von sich gibt, wird es langsam Zeit Tiffy an den Freigang heranzuführen. Vielleicht nächste Woche wenn das Wetter besser wird. Aber wie kommt die Gute wieder zurück ins Haus, wenn niemand da ist um die Tür zu öffnen? Also muss wohl eine Katzenklappe her.
Die Hasen wären nicht die Hasen, wenn sie eine stinknormale Klappe aus dem Zoohandel eingebaut hätten. Nein, es muß natürlich schon wieder mal etwas Spezielleres sein 😉
Zunächst wird an geeigneter Stelle der Kellertür ein passender Ausschnitt gesägt:

In diesen Ausschnitt wird dann die elektronische Katzenklappe eingepasst, welche zum einen nur die Katze, deren Chip einprogrammiert ist, hereinlässt, und zum anderen bei Dunkelheit dem Felltier den Ausgang verwehrt (wir möchten dass sie nachts zuhause bleibt). Außen befindet sich nun das Vordach mit dem Chipleser …

… und innen der Teil mit der Steuerelektronik:

Jetzt muss nur noch besseres Wetter kommen und die Miezekatze die natürliche Scheu vor dem seltsamen Teil in der Tür überwinden. Wir werden berichten. Maunz.