Für den heutigen Herbsttag haben sich der Häsinnenpapa und -bruder zur Mithilfe angekündigt. Zur Erinnerung, wir haben vor drei Wochen die riesige Haselnuss an der Garage erlegt, der Strunk stand jedoch noch:
Also galt es zunächst, die Wurzeln freizulegen, was nach kräftigem Wühlen in Erde und Stein sowie Betonresten (vom Bau?) auch gelang

Bei Haselnussbäumen ist es wichtig, dass auch das Wurzelwerk weitestgehend entfernt wird, sonst hat man nächstes Jahr zu Weihnachten wieder Nüsse aus dem eigenen Garten, und das wollen wir ja nicht. Zum besseren Abtransport werden die restlichen Äste nahe der Wurzel gekürzt und der Ballen entfernt

Schließlich wird noch das restliche im Boden offensichtliche Wurzelwerk soweit wie möglich zerstört, um einer Überraschung im nächsten Gartenjahr zuvor zu kommen

Das Loch wurde mit der vorhandenen Erde wieder aufgefüllt und die gefundenen Steine und Betonbrocken soweit wie es ging aussortiert. Zum Glück hatten wir an anderer Stelle im Hasengarten noch Erde, welche wir zum Verfüllen benutzen konnten. Das heutige Tagwerk sieht dann Mittags so aus:
