Nachdem die bauausführende Firma und auch die städtischen Wasserversorgungsbetriebe eingesehen haben, daß die Hasen üblicherweise tagsüber selbst arbeiten sind, wurde ein Termin gefunden an dem die Häsin und/oder der Hase zuhause sind. Wie zuvor zu lesen stand ja noch das Ausschachten an der Hauswand und der Wanddurchbruch für die neue Wasserleitung an. Erinnern wir uns, seitdem der Gehweg aufgebuddelt wurde haben die Hasen ihr Trinkwasser auf recht provisorische Art in die Höhle bekommen, nämlich mittels Schlauch durchs Kellerfenster:


Also wurde direkt neben der Eingangstür an der Hauswand bis auf Höhe (bzw. Tiefe) der alten Wasserleitung ausgeschachtet:

Nun konnte die alte Trinkwasserleitung aufgesägt werden, um den Teil der durch die Hauswand führt komplett zu erneuern und in den Teil, der bis zum Schacht unter dem Gehweg verläuft, durch ein eingezogenes neues (und dünneres!) Rohr zu sanieren …

Nachdem die Kellerwand durchbrochen wurde, konnte die alte Hauseinführung entfernt und durch eine neue ersetzt werden, um im Vorgarten Wasserleitung und Hauseinführung miteinander zu verflanschen:


Im obigen Bild sieht man die wesentlich dünnere Leitung links von der Hauptwasserleitung kommend übergehen in die dickere Leitung des neuen Hausanschlusses. Innen konnte nun auch der alte wieder Wasserzähler montiert werden und somit die Speisung der Hasenhöhle auf dem vorgesehenen offiziellen Weg stattfinden:

Schließlich musste nur noch der Durchbruch mit Beton oder einer ähnlichen Masse verfüllt und anschließend der Schacht vor der Höhle wieder zugeschüttet werden.
