Gruß aus der Vergangenheit

Der heutige Plan sah vor, die Steckdosen-Lichtschalter-Kombination im Roten Salon endlich auch auf eine aktuelle Technik zu modernisieren. Also Steckdose und Schalter herrausschrauben und die neuwertigen Unterputzeinsätze einschrauben und fertig. So war der Plan. Nach dem Abnehmen der Abdeckung prangte dem Hasen zunächst ein Gruß aus der Vergangenheit entgegen:

Da blinzelt einen doch tatsächlich das alte Siemens & Halske Logo mit den beiden ineinander verschlungenen Buchstaben S & H an … an sich nichts besonderes, wenn es die Firma unter diesem Markennamen nicht bereits seit Anfang der 70er Jahre nicht mehr gäbe (das ist seitdem alles die Siemens AG) … Also muss die Steckdose vermutlich über 40 Jahre alt sein.

Also wurde es eigentlich wirklich Zeit zum Austausch, aber nach dem Herausschrauben stellte der Hase wieder einmal fest, dass man Steckdosen und Lichtschalter offenbar auch ohne Unterputzdose prima in der Wand verankern konnte, als die Höhle (um-) gebaut wurde 🙁

Obendrein stellt sich der aufmerksame Beobachter die Frage, warum hier zwei graue Drähte ankommen (die grüne Markierung dient der nachträglichen Identifizierung des vermutlichen PE Anschlusses). Übrigens war schwarz N und der andere graue L …

Der Aufwand jetzt am Wochenende die ganze Wand aufzustemmen und Dosen einzugipsen erschien dann doch übertrieben hoch, sodass es halt an diesem Wochenende keine neue Steckdose und Schalter im Roten Salon geben wird.

Frühlingserwachen

Da kommt man nichts ahnend eines Abends nach Hause in die Hasenhöhle und wundert sich was ist das denn dort im Vorgarten? Ein paar lustige und offenbar dem Nachtfrost trotzende kleine Krokanten (oder waren es doch Krokusten oder gar Krokusse…) haben es sich bereits neben dem Lavendel gemütlich gemacht. Na dann kann der Frühling ja nicht mehr weit sein 😉

Finger Status

Da der Hase lange Zeit nichts mehr von der reparierten Hasenpfote geschrieben hat, erfolgt hier zwischendurch einfach nochmal ein kleines Update. Bis auf die Tatsache, daß immer noch ein kleines eingewachsenes Stück Faden in der Haut sitzt, sieht der Finger gut aus:

Die Narbe verheilt gut und muss mehrmals täglich mit Fettcreme eingesalbt werden, da das Narbengewebe selbst wesentlich härter als die weichen Finger ist. Somit stört die Narbe auch noch recht stark beim Strecken und Beugen des Fingers, aber das wird sich innerhalb der nächsten Monate sicherlich noch geben.

Hasenhöhle voll vernetzt

Nachdem der Hase seine Pfoten wieder einigermaßen benutzen konnte, machte er sich weitere Gedanken um die automatisierte Steuerung und Überwachung einiger Prozesse in der Hasenhöhle, wie Temperaturen, Türen und das Licht. Die bislang zwar gut funktionierende PIC Prozessor basierende Lösung war für den längerfristigen Einsatz zu unflexibel geworden. Daher sollte jetzt eine „Haussteuerung 2.0“ in Form einer PC basierenden Lösung realisiert werden.

So wurde kurzerhand ein energiesparender Kleincomputer (Asus eee Box B202) erworben, der im Betrieb deutlich unter 20 Watt Energiebedarf hat:

Natürlich musste das standardmäßig vorinstallierte Windows erst einmal als datentechnischer Sondermüll entsorgt werden und einem richtigen Betriebssystem weichen (Ubuntu Server 8.04). Dann wurden die notwendigen 1-wire Treiber compiliert, um die vorhandene Sensorinfrastruktur in der Hasenhöhle anzubinden. Über die USB und Ethernet Anschlüsse kann der Rechner nach außen kommunizieren, hier wurde dann zusätzlich auch noch ein neues serielles 4-zeiliges Display angeschlossen.

Dieses bietet in dieser Ausführung ebenso wie die ehemalige PIC Lösung 4 frei programmierbare Status-LEDs aber zusätzlich noch eine kleine Navigations-Tastatur, um später interaktiv mit dem System in Kontakt treten zu können, ohne an einen PC im Haus gehen zu müssen.

Der Hase wollte natürlich auch das Gira Funkbussystem für die Lichtsteuerung in die Automation integrieren, da hierdurch zum Beispiel prima wiederkehrende zeitgesteuerte Aufgaben zentral erledigt werden können. Leider gibt es keine fertige Lösung am Markt, um das Gira System in eine TCP/IP basierende Infrastruktur einzubinden. Da das Funkbussystem auf dem so genannten Instafunk Protokoll der Firma Insta aufbaut, gibt es aber eine akzeptable Lösung: So wurde einfach schnell eine eigene Schaltung zusammen geschustert und ein kommerzielles serielles Sende-Empfangsmodul von Insta via USB Wandler an den Steuerrechner angeschlossen:

Vielleicht gibt es irgendwann auch noch ein schickes Gehäuse mit einer vernünftigen Antenne anstelle des Viertelwellen-Drahtes …

Nun musste noch ein wenig Software geschrieben werden, und voilà … fertig ist das Hasenhöhlen Monitoring & Control System 🙂 Neben der lokalen Anzeige im LCD Display im Flur ist dank der Vernetzung auch ein Zugriff über eine Web-Oberfläche möglich, welche sogar von Unterwegs vom iPhone bedienbar ist …

Eine Infoseite mit dem tagesaktuellen Temperaturverlauf (Wohnzimmer, Keller, Heizkreis, Aussen) bietet einen schnellen Überblick über die aktuellen Gegebenheiten in der Höhle:

Natürlich wird auch der Status der Tür- und Fensterkontakte im Keller angezeigt …

Die Steuerung der Lichtquellen kann über die Oberfläche per Knopfdruck erfolgen …

… oder zeitgesteuert entweder zu fest vorgegebenen Zeiten (zum Beispiel werden wochentags um 08:15 Uhr alle Lichter ausgeschaltet, falls man das im morgendlichen Trott vor dem Verlassen der Höhle nicht gemacht hat) oder zu den berechneten Sonnenauf- und Untergangszeiten (zum Beispiel für das Herauf- oder Herunterfahren der Jalousien oder das Einschalten des kleinen Lichts im Windfang):

So schön das neue Hasenspielzeug auch funktioniert, einen Nachteil kann man nicht von der Hand weisen; es führt zu einem immer größer anwachsenden Verkabelungschaos in der Kammer, wo die zentrale Technik ihren Platz gefunden hat:

Da nun schon einmal ein PC im Dauerbetrieb zur Verfügung steht, bot es sich an, diesen auch als VPN Tunnelende für entsprechende Fernverbindungen zu benutzen. Auch bietet er sich als Dateiserver für Daten an, die man eventuell mal von Unterwegs abrufen möchte …

Neues vom Finger

Gestern wurde die starre Schiene entfernt und bis auf einen alle noch verbliebenen Fäden gezogen. Der kleine Finger wurde dann einzeln verbunden und die restlichen Finger waren endlich wieder frei beweglich – im Rahmen der Möglichkeiten, denn nach drei Wochen starrer Fixierung dauert es nun ein wenig, bis sich auch die gesunden Finger wieder beugen lassen.
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Die Haut unter dem Verband ist inzwischen sehr spröde und pellt sich wie nach einem gepflegten Sonnenbrand – mitten im Winter 🙂
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Heute wurde schließlich der Verband gänzlich entfernt und der Hase soll nun langsam trainieren, den Finger mittels der rechten Hand vorsichtig zu beugen. Dies ist wegen der vergleichsweise frischen Verletzung und dem darum recht narbigen Gewebe gar nicht so einfach möglich. Der Finger sieht jetzt so aus:
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Die Narbe bzw. der ganze Finger mit seiner sehr ledrigen Haut muss jetzt auch regelmäßig mit Bepanthen eingerieben werden, damit die Haut wieder geschmeidig wird und sich im Bereich der Narbe nicht weiter verhärtet.

Kanalsanierung Teil II

Nachdem es nun (für kurze Zeit) wieder frostfrei wurde, konnten die Jungs vom Kanalbauunternehmen auch wieder an die am Montag noch verbliebene Arbeit gehen. Heute wurde unter anderem auch die Anschlußstrecke vom Gäste-Bad zur Grundleitung saniert. Hierzu musste erst einmal die Schüssel samt Spülkasten weichen:
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Mittels Zugseil wurde dann der Inliner eingezogen und Druck auf die „Gummiwurst“ gegeben, damit sich der Inliner schön von innen an die Rohrwandungen presst:
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In der Zwischenzeit konnte der Regenwasserablauf am Fuße der Kellertreppe eingegossen werden, da hier inzwischen der Kunstharz ausgehärtet war:
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Nun mußte schließlich noch ein neuer Revisionsschacht in druckfester Ausführung eingepaßt werden, da zu Beginn der Arbeiten das Steinzeug-Rohr aufgemeißelt wurde. Druckfest muß es daher sein, weil die Dichtigkeitsprüfung ja mit einer statischen Wassersäule stattfindet, deren Pegel innerhalb einer gewissen Zeit nicht absinken darf.
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Der Revisionsdeckel wurde direkt mit Kunstharz an die Inliner (hier noch nicht zu sehen) angegossen und anschließend mit wasserdichtem Zement eingepasst:
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Schließlich konnte nach dem Entfernen aller Werkzeuge und Hilfsmittel die erneute Dichtigkeitsprüfung durchgeführt werden, und es stellte sich heraus, daß der Kanal nun dicht ist. Wir haben daraufhin das begehrte schriftliche Dokument bekommen, welches wir auf Verlangen der Stadt vorzeigen müssen und nun auch können.

Inzwischen haben wir auch eine Ankündigung unseres Wasserversorgers, daß im April die Frischwasserleitungen erneuert werden müssen. Wir freuen uns schon darauf 🙂

Kanalsanierung Teil I

Heute war es soweit, dass Wetter ließ die Bauarbeiten für den ersten Sanierungsabschnitt zu und die eigentlich für sieben Uhr erwarteten Arbeiter trafen mit etwas Verspätung gegen Viertel vor Neun ein:
IMG_3867_Bautrupp
Zügig wurde anhand des im Büro erstellten Sanierungsplans und einer aktuellen Kamerafahrt festgestellt, dass der Sanierungsplan völlig am Bedarf vorbei geht. Ursprünglich war geplant, jeden Meter an der Übergangsstelle zweier Tonrohre eine kurze Reparaturmanschette einzubringen. Vor Ort kamen die Kanalarbeiter jedoch schnell zu dem Schluss, dass nur längere und in sich geschlossene Stücke (Schlauchliner) auf Dauer die geforderte Dichtigkeit bringen. Also kurzerhand den Sanierungsplan geändert.

Wo wir schon einmal dabei waren, wurde auch schnell ein fast drei Meter langes Stück Kanal stillgelegt und durch eine sowieso bereits im Heizungskeller obergründig geführte Rohrleitung ersetzt (und die Kosten somit mal eben um knapp 500,- EUR reduziert). Im folgenden Bild sieht man am linken Rand das alte Fallrohr von Küche, Garage und Gästeabort im Boden enden:
IMG_3859_Fallrohralt
Hier wurde nun eine Umwegleitung an der Kellerwand befestigt und das Abwasser an einer anderen Stelle zur Grundleitung geführt:
IMG_3875_Fallrohrbypass
Übrig bleibt ein stillgelegtes Teilstück, welches nur noch gelegentlich verfüllt werden muss:
IMG_3914_Fallrohrloch.

Der Revisionsschacht musste erweitert und das Rohr geöffnet werden, um die langen Schlauchliner für die geraden Strecken einbringen zu können:
IMG_3862_zugangoffen
Auch an der Stelle des zweiten Revisionszugangs wurde sozusagen Tabula rasa gemach und das Rohrstück komplett entfernt:
IMG_3870_Rohrentfernt

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Hier wurde später mit Reststücken des zugekauften Kunststoffrohres eine neue Schutzhülle für die Führung des Schlauchliners eingepasst.

In der Zwischenzeit wurden vor dem Haus die neuen Stücke vorbereitet:
IMG_3885_Schlauchliner1
Der Schlauchliner besteht aus einer dicken Glasfasermatte, die mit einem frisch zusammengerührten Zwei-Komponenten-Harz getränkt wird:
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Die Matte wird dann um einen aufblasbaren langen Gummischlauch gewickelt und mit einer Art Frischhaltefolie geschützt:
IMG_3892_Schlauchliner3

Diese „Wurst“ wird dann mit Seilen in den zu sanierenden Kanal gezogen und anschließend mit Druckluft von innen gegen die Rohrwände gepresst:
IMG_3895_Schlauchliner4

Ein Druck von etwa 3,5 bis 4,0 Bar muss aufrecht erhalten werden.
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IMG_3901_Schlauchliner5
Im letzten Bild erkennt man, wie an den offenen Lücken das Harz austritt. Der Druck muss nun zwei Stunden lang einwirken, damit das Harz aushärten kann. Anschließend hat man technisch gesehen ein neuwertiges Stück Kunststoffrohr. Zum Schutz vor mechanischen Einwirkungen wurde hier an der offenen Stelle des ehemaligen 2. Revisionsschachtes wie zuvor erwähnt ein äußeres Schutzrohr aus PVC Rohr Resten gestückelt:
IMG_3897_Rohrneu

Leider konnten die Arbeiten nicht zuende geführt werden, weil sich das Wetter wieder verschlechterte und es zu kalt für das Aushärten des Kunstharzes wurde. Daher wird hier an dieser Stelle in absehbarer Zeit ein zweiter Teil des Sanierungsberichts folgen.

Instandsetzung

Vielleicht ist es in der Vergangenheit dem einen oder anderen Beobachter aufgefallen. Der Hase hat krumme Pfoten:
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Hierbei handelt es sich um eine vererbbare Krankheit, bei der (meist gutartige) Knoten auf der Hand- und Fingerinnenfläche wachsen, die irgendwann später die Nerven und Sehnen umschliessen und behindern. So kommt es zur typischen Fingerverkrümmung der so genannten Dupuytrenschen Kontraktur. Stützt man sich mit beiden Händen flach auf dem Boden ab, sieht das so aus:
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Auf den Röntgenbildern konnte man auch erkennen, dass die Fingerknöchel bereits damit begonnen hatten zusammen zu wachsen.
Wichtig ist anzumerken, dass es im Alltag nicht weh tut. Leider war beim Hasen jedoch nun an der linken Pfote ein Punkt erreicht, bei dem die Krümmung nahezu 90° betrug und das Anziehen von Fingerhandschuhen oder das Hände-in-die-Hosentasche-Stecken unmöglich machte. Also wurde in der Tierklinik ein Termin gemacht und am 27. Januar unter Vollnarkose(!) der Finger wieder repariert. Am Abend der OP sah es dann so aus:
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Von vorne sieht man aber bereits, dass der kleine Finger wieder stärker als vorher gestreckt sein muss:
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Der eng anliegende Verband soll nun zwei Wochen lang Druck auf das Gewebe ausüben und die Finger gestreckt fixieren. Dies schränkt im Alltag massiv ein, und das Anziehen und Brote schmieren gerät zu einem langwierigen Unterfangen. Auch beim Duschen muß der Hase ein wenig improvisieren, damit Verband nicht durchnässt und womöglich die Schiene darunter rostet:
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So ist natürlich auch an Auto fahren nicht zu denken, und das Schreiben von Nachrichten am Computer beschränkt sich größtenteils auf Kleinschreibung.

Da die rechte Hand auch deutliche Anzeichen einer Verkrümmung und Knotenbildung zeigt, steht die nächste OP bereits vor der Tür. Aber mit etwas Glück erst gegen Jahresende oder im nächsten Jahr.

Schneehöhe gering

Während im hohen Norden bereits Ortschaften den Katastrophenalarm ausgelöst haben, hat uns hier im Hasenland das Tief Daisy verschont. Es taut nach einer knappen Woche Frost nun inzwischen sogar schon wieder. Daher hier schnell ein Bild mit dem aktuellen Schneepegel, bei dem der Weg über die Terrasse zur Mülltonne auf den Fliesen durchaus ein rutschiges Unterfangen ist.
Schneehoehe2010
Die 8…9 cm Schneehöhe haben aufgrund der Temperaturen unter dem Gefrierpunkt auch Auswirkung auf die ursprünglich für den 11./12. Januar geplante Kanalsanierung. Dies wurde nun seitens des Bauunternehmens auf den 1./2. Februar verschoben.

Aus aller Welt

Endlich kam der Hase dazu, die schon längst gekaufte Satellitenantenne zu montieren. Ursprünglich war dies auf dem Flachdach geplant, jedoch sprachen Blitzschutz und Dichtigkeitsprobleme dagegen. So musste die Antenne nun ihren Platz an der Ostfront Hauswand der südöstlichen Gebäudeseite einnehmen.
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Dank des vierfach Multifeed LNBs haben wir nun eine reichhaltige Auswahl zwischen den Rundfunkstationen unter anderem aus der BRD, Niederlande, Frankreich, Italien, Polen, England, Belgien, Russland, Ukraine, China, Türkei, Mazedonien, Iran, Irak, Jemen, Nordafrika und selbst das US-Amerikanische Pentagon spricht zu uns, um nur Einige zu nennen 🙂

Viel wichtiger ist jedoch, dass man nun auch ohne ständige Internetverbindung die Stimme der Heimat diverse Berliner Rundfunkstationen empfangen kann.